Shopify SEO: die 5 Fehler die fast jeder Shop macht (und wie du sie behebst)
25. März 2026 · ECOM / KARTELL
Fehler 1: Doppelte URLs durch Tag- und Filter-Seiten
Shopify generiert standardmäßig URL-Varianten für jede Filter-Kombination. Ohne saubere Canonical-Tags entstehen hunderte fast identischer Seiten. Google bewertet sie als Thin Content. Lösung: Canonical-Tags auf die Hauptkategorie zeigen lassen, robots.txt entsprechend pflegen.
Fehler 2: Fehlende strukturierte Daten
Produkt-Markup, Breadcrumb-Markup, Organization-Markup. Viele Shops haben nur das Standard-Theme-Markup, oft unvollständig. Vor allem fehlt häufig das Aggregate-Rating-Markup, obwohl Bewertungen vorhanden sind.
Fehler 3: Bildoptimierung wird ignoriert
Bilder mit Originalauflösung von zwei Megabyte sind die Regel, nicht die Ausnahme. Lazy Loading allein reicht nicht. Wir konvertieren in WebP, definieren responsive Sizes und benennen Dateien sprechend.
Fehler 4: Kategoriebeschreibungen mit Marketing-Lyrik
Kategorieseiten brauchen Text. Aber kein Marketing-Geschwurbel, sondern Information. Was ist diese Kategorie? Welche Eigenschaften haben die Produkte? Wann nutzt man welches Produkt? 200 bis 300 Wörter mit echtem Mehrwert reichen.
Fehler 5: Interne Verlinkung ist zufällig
Die meisten Shops verlinken intern nur über das Hauptmenü und über Cross-Sell-Slider. Echte interne Verlinkung passiert auf Inhaltsebene. Blog-Artikel verlinken zu Produkten, Produktseiten verlinken zu Ratgeber-Artikeln, Kategorieseiten verlinken zu thematisch passenden Sub-Kategorien.
Was wir konkret tun
Im Onboarding läuft ein 40-Punkte-SEO-Audit. Daraus entsteht ein Sprint-Plan mit Priorisierung nach Aufwand und erwartetem Effekt. Die ersten zwei Monate decken in der Regel 80 Prozent der Audit-Punkte ab.
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